Mittwoch, 22. Mai 2019
Rezept-Schnellsuche
Tempura mit Garnelen und Gemüse
© gesünderleben.at
Zubereitungszeit: 40 min
Aufwand: normal
Preis: guenstig
Bewertung:
(4)
Zutaten für   Personen
8 Stk.   Riesengarnelen
1 Stk.   kleine Lexikon Link Zucchini
2 Stk.   junge Lexikon Link Karotten
2 Stk.   Jungzwiebeln
1 Stk.   mittelgroße Kartoffel (festkochend)
4 Stk.   Chilischoten
     Pflanzenöl
1 Prise   Salz
Für den Teig:      
200 g   Süßkartoffelmehl (auch Kartoffelmehl)
200 g   glattes Mehl
2 EL   Zucker
4 Stk.   Eidotter
1 Prise   Salz
Zubereitung
  1. Garnelen putzen: Kopf mit einer Drehbewegung entfernen. Die Kruste von der Bauchseite beginnend segmentweise ablösen, das jeweils letzte Segment an den Garnelen lassen. Garnelenschwänze auf ihren Rückseiten mit einem scharfen Messer einritzen und den schwarzen Faden (das ist der Darm) aus dem Lexikon Link Fleisch ziehen oder schaben.
  2. Gemüse putzen und schräg in gut messerrückendicke Scheiben schneiden, Jungzwiebeln in zirka 5 cm lange Stücke schneiden. Die Chilischoten im Ganzen lassen.
  3. Für den Teig Kartoffel- und Weizenmehl mit 2 TL Salz vermischen. 0,3 l kaltes Wasser mit den Dottern verrühren. Nach und nach zwei Drittel der Mehlmischung einrühren. Der Teig sollte cremige Konsistenz haben (siehe Tipp).
  4. In einer Pfanne oder einem Wok reichlich Öl erhitzen. Gemüse und Garnelen salzen und in der verbliebenen Mehlmischung wenden beziehungsweise wälzen. Durch den Teig ziehen und im heißen Öl schwimmend backen, bis der Teig goldbraune Farbe angenommen hat und knusprig geworden ist. Immer nur so viel Gemüse beziehungsweise Garnelen in das Öl geben, dass die Stücke nebeneinander in der Pfanne oder dem Wok Platz haben.
  5. Garnelen und Gemüse aus dem Öl heben und auf Küchenkrepp trocken tupfen. Am besten in einer Schale mit Papierserviette servieren. Als Beilage passt gedämpfter Reis. Als Würzmittel Sojasauce auf den Tisch stellen.

Meisterstück. Könnerschaft erweist sich oft an scheinbar banalen Übungen. Hier ist es die Herausforderung des Tempurabackens.

Tipp Das Tempurabacken zählt zur Hohen Schule der japanischen Kochkunst. Der Teig sollte nicht nur knusprig braun werden, sondern auch „Blüten“ und unregelmäßige Enden bilden. Man erreicht das, indem man den Teig recht weich hält und nicht ganz glatt rührt (die kleinen Mehlklümpchen springen beim Backen auf und bilden die sogenannten Blüten). Die einzelnen Stücke am besten mit Stäbchen in das heiße Öl geben und, bevor man sie loslässt, ein paar Sekunden in Schwebe halten, damit der Teig ausfransen kann.
Derzeit sind keine Nährwertinformationen für dieses Rezept vorhanden.
Keine Kommentare vorhanden
Kommentar verfassen
Ihre Email-Adresse:
Kommentar von:

Kontakt

  • Gesünder Leben Verlags GmbH
  • Johann Strauss Gasse 7/2/5
  • 1040 Wien, Österreich

Information