Dienstag, 21. Mai 2019
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Tatar von der Lachsforelle auf Lexikon Link Dill-Rahm-Gurken
© gesünderleben.at
Zubereitungszeit: 30 min
Aufwand: einfach
Preis: guenstig
Bewertung:
(8)
Zutaten für   Personen
Für die Lachsforelle:      
300 g   Lachsforellenfilet (ohne Haut)
1 Prise   Meersalz
1 Prise   weißer Lexikon Link Pfeffer
     Zitronensaft
1 Stk.   Schalotte
Für die Dill-Rahm-Gurken:      
1 Stk.    Lexikon Link Gurke
1 Prise   Salz
1 kleine    Lexikon Link Zwiebel oder 2 Schalotten
4 EL   Sauerrahm
1 Prise   Salz
     weißer Pfeffer
Zubereitung
  1. Lachsforellenfilet in kleine Würfel schneiden, mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft vermengen und abschmecken.
  2. Gurke schälen, der Länge nach durchschneiden, die Kerne mit einem Löffel auskratzen. Gurke in kleine Würfel schneiden, salzen und Lexikon Link ziehen lassen.
  3. Zwiebel oder Schalotten schälen und feinst schneiden. Die Spitzen von der Dille zupfen und ebenfalls feinst schneiden (man benötigt zirka 1 EL voll).
  4. Von den Gurken die ausgetretene Flüssigkeit abgießen, Gurken ausdrücken. Gurken mit Sauerrahm und Dille vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Gurken und Lachsforellentatar am besten auf diese Weise anrichten: Einen runden Ausstecher mit zirka 7 cm Durchmesser in die Mitte eines Tellers setzen. Ein Viertel der Gurken einfüllen und mit einem kleinen Löffel festdrücken. Ein Viertel des Tatars daraufhäufeln und oben glatt streichen. Ring abziehen, Tatar mit Dillspitzen garnieren. Restliche Gurken und Tatar ebenso verarbeiten.

Varriation Auf gleiche Art lassen sich auch zahlreiche andere Fische mit festem Lexikon Link Fleisch zu Tatar verarbeiten.
Besonders empfehlenswert sind Saibling, Dorade oder Lachs. Wichtiger als die Sorte ist allerdings die Frische. Für Tatar immer nur allerbeste Qualität verwenden, da der Lexikon Link Fisch nur sehr zurückhaltend gewürzt und nicht gegart wird.

Tipp Den Gurkensalat erst unmittelbar vor dem Anrichten marinieren und sofort servieren. Die Gurken lassen Wasser, auch wenn man sie zuvor eingesalzen und ausgedrückt hat, was auf dem Teller immer unschön wirkt.
Derzeit sind keine Nährwertinformationen für dieses Rezept vorhanden.
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