Dienstag, 21. Mai 2019
Rezept-Schnellsuche
Lachsforelle im Salz mit Grappaerdäpfeln und Haselnusssauce
© gesünderleben.at
Zubereitungszeit: 50 min
Aufwand: normal
Preis: guenstig
Bewertung:
(9)
Zutaten für   Personen
1 Stk.   Lachsforelle (etwa 1,2 kg)
2 kg   grobes Meersalz
     Kräuter wie Kerbel, Lexikon Link Minze, Schittlauch, Lexikon Link Basilikum oder Lexikon Link Thymian
4 Stk.   Sardellen
     große Blätter wie Lexikon Link Spinat- oder Weinblätter
3 Stk.   getrocknete Limetten
Für die Grappaerdäpfel:      
8 Stk.   mittelgroße Erdäpfel (festkochend)
     Meersalz (grob und fein)
      Lexikon Link Butter
     Grappa
Für die Sauce:      
50 g   Haselnüsse
6 EL   Erdnussöl
3 EL   Apfelbalsamessig
     Saft von 1 Lexikon Link Zitrone
     Zucker
     Salz
      Lexikon Link Pfeffer
Zubereitung
  1. Für die Erdää­pfel in ein Bratgeschirr oder auf ein Backblech 1 oder 2 cm hoch grobes Meersalz streuen. Erdä­pfel gut waschen, auf das Salz legen und im Backrohr bei 220 °C garen (dauert zirka 40 Minuten).
  2. Lachsforelle innen und außen waschen und trocken tupfen. Kräuter und Sardellen in die Leibeshöhle geben.
  3. In ein für den Lexikon Link Fisch ausreichend großes Bratgeschirr 1 oder 2 cm hoch Salz streuen. Blä­tter auf das Salz legen, Fisch darauflegen und Fisch in Blä­tter einschlagen, Limetten dazulegen und so viel Salz auf den Fisch streuen, dass er überall ein paar Zentimeter hoch bedeckt ist. Im Backrohr bei 220 °C etwa 35 Minuten garen. Vor dem Servieren noch 5 bis 10 Minuten im Salz stehen lassen.
  4. Für die Sauce Haselnüsse hacken und mit den restlichen Zutaten verrühren.
  5. Erdä­pfel aufquetschen. In die Öffnungen ein wenig feines Meersalz und Butter geben. Ein paar Spritzer Grappa in jeden Erdä­pfel trä­ufeln.
  6. Salz vom Fisch schaufeln beziehungsweise streichen. Fisch aus den Blä­ttern wickeln und die Haut abheben. Fischfilets von den Grä­ten lösen und auf Teller geben.
  7. Fisch zum Teil mit Sauce überziehen.
  8. Grappaerdä­pfel als Beilage geben.

Tipp Für dieses Gericht benötigt man sehr viel Salz, von dem jedoch nicht alles verloren ist. Das Salz an der Oberfläche kann man nach dem Garen des Fischs sauber abheben und für die Zubereitung weiterer ?Salzfische? praktisch unbegrenzt aufbewahren. Wer es puristisch mag, verzichtet auf die Sauce und die Grappaerdäpfel, beträufelt den gegarten Fisch mit bestem Olivenöl und serviert als Beilagen Lexikon Link Salat und Brot.
Derzeit sind keine Nährwertinformationen für dieses Rezept vorhanden.
Keine Kommentare vorhanden
Kommentar verfassen
Ihre Email-Adresse:
Kommentar von:
wirkochen_logoQuelle:
wirkochen.at

Kontakt

  • Gesünder Leben Verlags GmbH
  • Johann Strauss Gasse 7/2/5
  • 1040 Wien, Österreich

Information