Samstag, 23. Februar 2019
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Hühnerspieße mit Sesam in Teriyakisauce glaciert
© gesünderleben.at
Zubereitungszeit: 50 min
Aufwand: normal
Preis: guenstig
Bewertung:
(8)
Zutaten für   Personen
2 Stk.   Hühnerkeulen
4 Stk.   Jungzwiebeln
     Öl
2 EL   Sesamkörner
Für die Teriyakisauce:      
5 cm    Lexikon Link Ingwer
 l   Hühnersuppe
1 l   dünnflüssige Sojasauce
2 EL   Zucker
1 Prise   schwarzer Lexikon Link Pfeffer
     Mirin (Ein auf Reisweinbasis hergestelltes, aber alkoholfreies Würzmittel)
     Maisstärkemehl
Zubereitung
  1. Haut von den Hühnerkeulen abziehen. Lexikon Link Fleisch der Hühnerkeulen auslösen und in Stücke von 2 bis 3 cm Größe schneiden.
  2. Jungzwiebeln putzen, waschen und in 3 cm lange Stücke schneiden. Fleisch und Jungzwiebelstücke wechselweise auf 12 Holzspieße stecken (jeweils 3 Stück Fleisch und 2 Stück von den Jungzwiebeln).
  3. Für die Sauce Ingwer waschen und in kleine Stücke schneiden. Suppe mit Ingwer, Sojasauce, Zucker, ein paar schwarzen Pfefferkörnern und 2 EL Mirin ungefähr 1 Stunde köcheln. Diesen Lexikon Link Fond abseihen und kräftig einkochen.
  4. Zwei Teelöffel Maisstärkemehl mit wenig Wasser verrühren. So viel davon in den Fond einkochen, dass eine mäßig dicke Sauce entsteht.
  5. Spieße in der Sauce wenden, abtropfen lassen und auf einem Grill, in einer Grillpfanne oder in einer schweren Stahlpfanne mit ein wenig Öl bei mäßiger Hitze garen. Dabei mehrfach wenden und immer wieder mit Sauce bestreichen.
  6. Sesamkörner in einer Pfanne ohne Zugabe von Lexikon Link Fett leicht farbgebend rösten.
  7. Spieße auf Teller legen. Sesamkörner separat dazu servieren. Als Beilage eventuell gedämpften Reis geben, als Garnitur passt Kräutersalat. Kurz vor dem Genuss die Spießchen mit Sesam bestreuen.

Asia für engagierte Hobbyköchinnen und -köche. Hier wird auch die Teriyakisauce selbst gemacht!

Tipp Teriyaki ist eine Grundsauce in Japans Küche und kann für die Zubereitung zahlreicher Gerichte verwendet werden. Besonders beliebt ist auf der Haut gebratenes Lachsfilet oder kurz gebratenes Rindfleisch, das man wie im Rezept oben glaciert. Wer es vegetarisch mag, wendet Tofuscheiben in Kartoffelstärkemehl, bäckt sie schwimmend in Öl und überzieht sie kurz vor dem Servieren mit Teriyakisauce. Teriyakisauce muss man nicht selbst zubereiten, man kann sie wie Sojasauce fertig kaufen.
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