Mittwoch, 20. November 2019

Keine Zauberei: der giftfreie Garten

Ausgabe 06/2010

Foto: istockphoto
1 Schädlinge & Nützlinge
Viele Gärtner schießen noch immer mit Kanonen auf Spatzen. Dabei lassen sich biologischer Pflanzenschutz und natürliche Düngung auch ohne Gift kinderleicht umsetzen. Biogärtner setzen etwa voll auf Nützlinge, die den Schädlingen auf natürliche Weise zu Leibe rücken. Z.B. auf Marienkäfer gegen Blattläuse.

2 Schnecken & Co
In Natur, die intakt ist, existiert fast kein Schädlingsproblem. Schnecken als die größte Plage werden etwa gerne von Igeln, Eidechsen oder auch Laufenten vertilgt. Als „Schleimer-Falle“ legt man an einer feuchten Stelle ein Brett auf, von dessen Unterseite man die Viecher und ihre Eier abklauben kann.

3 Organisch „Füttern“
Auch in Sachen ausgewogene Nahrungsversorgung der Pflanzen ist die Natur Vorbild. Bei der organischen Düngung mit Kompost, Hornspänen, Laub  oder Rasenschnitt werden von den Mikroorganismen im Boden die Nährstoffe gebildet. Wichtig für gutes Gedeihen ist auch ein gut gewählter Standort.

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