Mittwoch, 26. Februar 2020

Froh mit Minka

Ausgabe 11/2009
„Nicht einmal meine Katze liebt mich noch!“ – depressive Menschen können wahrlich in ein tiefes Loch fallen.

Doch Samtpfote nimmt das nicht weiter krumm und hilft ihren traurigen menschlichen Gefährten gerne aus Seelentiefs. Das zeigt eine Studie des Schweizer Instituts für interdisziplinäre Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung. Allein der Besitz eines schnurrenden Gefährten trägt viel zur Linderung von Missstimmungen bei. Wer also alleinstehend ist und Katzen liebt, sollte nie ohne eine leben. Herrl oder Frauerl sind nicht nur weniger ängstlich und deprimiert, sondern auch offener gegenüber ihren Mitmenschen – miau!

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