Dienstag, 19. Februar 2019

Gesundheit & Vitalität im Mai

Aushabe 2013/05

Aktuelle Tipps für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden – Achten Sie auf sich!


Foto: Rainer Sturm - pixelio.de

 

Gedächtnis: Probleme zu Beginn der Wechseljahre

Eine US-amerikanische Studie hat ergeben, dass Frauen im ersten Jahr ihrer Wechseljahre nicht nur mit Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen, sondern auch mit ihrem Gedächtnis zu kämpfen haben. Die Forscher vermuten: Das hängt mit dem schwankenden Hormonspiegel zusammen. Und: Das frühe Entfernen der Eierstöcke und der damit verbundene Beginn der Wechseljahre kann sich nicht nur negativ auf die Gedächtnisleistung auswirken, sondern sogar Demenz begünstigen.

 

Parkinson: So früh wie möglich erkennen

Morbus Parkinson ist die häufigste neurologische Bewegungsstörung bei Menschen ab 60 Jahren. Obwohl Parkinson schleichend einsetzt und unspezifische Symptome aufweist, lässt sich die Krankheit an einigen Details im Alltag erkennen. Wenn zum Beispiel im Schlaf viel und häufig gesprochen und um sich geschlagen wird, kann dies auf Parkinson hindeuten. Ein plötzlicher schlurfender Gang oder Steifheit der Gelenke in der Früh können ebenso Symptome sein. Auch schmerzende Verspannungen der Nacken- und Schultermuskeln auf einer Körperseite sind frühe Anzeichen der Erkrankung. Deshalb: bei Verdacht sofort zur Abklärung zum Arzt!

 

Wirksam gegen Krampfadern

Knapp 50 Prozent aller Frauen und 25 Prozent der Männer leiden an Krampfadern. Eine europäische Metaanalyse hat sich mit den effektivsten Behandlungsmethoden beschäftigt:
Die Radiofrequenzmethode sowie die Behandlung mit Laser schnitten am besten ab. Bei der Radiofrequenzmethode wird die Vene durch kontrolliert abgegebene Energie verklebt und verschlossen. Bei der Lasermethode wird die Krampfader photo-thermisch verschlossen. Experten raten von einer Schaumverödung der Stammvene ab, da sich hier häufig neue Krampfadern bilden.

 

Hilfe bei Migräne

Migräne ist zwar nicht heilbar, die Medizin hat aber wirksame Behandlungen gefunden. Bekannt und gerne von Ärzten empfohlen ist eine ein- bis dreimal wöchentliche Akupunktur-Behandlung. Seit Kurzem ist zudem die Behandlung mit Botox zugelassen. Das Nervengift wird dabei in den Nacken gespritzt, die Wirkung hält bis zu drei Monate an. Zu guter Letzt kann auch der Zahnarzt helfen: Denn oftmals sind eine Fehlstellung im Kiefergelenk oder nächtliches Zähneknirschen schuld an Migräneattacken.

 

Asthma: Die unbekannten Ursachen

Aktuelle Studien berichten über die geheimen Ursachen von Asthma:
1. Fast Food: Wer mindestens dreimal wöchentlich Hamburger und Pommes isst, hat ein erhöhtes Risiko für Asthma.
2. Einige Minuten tägliches Sonnenbaden schützt vor Asthma. Dieses kurbelt die Vitamin-D-Produktion an!
3. Haushaltsgeräte, TV und Computer erhöhen aufgrund des Elektrosmogs das Asthmarisiko.
4. Ein Kaiserschnitt begünstigt nicht nur Asthma, sondern auch die Anfälligkeit für Allergien.

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