Donnerstag, 21. Februar 2019

Gesundheit & Vitalität im März

Ausgabe 2014.03

Aktuelle Tipps für Ihr Wohlbefinden – Achten Sie auf sich!


Foto: Milchkristalle GmbH

Schlaf gegen Krebs

Ausreichend Schlaf ist wichtig für Körper und Seele. Forscher der Harvard School of Public Health haben nun herausgefunden, dass höhere Dosen des Schlafhormons Melatonin ein niedrigeres Risiko für Prostatakrebs bedeuten könnten. 928 Männer wurden untersucht, viele von ihnen hatten Schlafprobleme und somit niedrigere Melatoninwerte. Diese Probanden hatten ein deutlich höheres Krebsrisiko. Bei Männern mit überdurchschnittlichen Melatoninwerten jedoch sank dieses Risiko um ganze 75 Prozent. Lebensmittel wie Walnüsse, Tomaten, Reis oder Bananen können den Melatoninspiegel erhöhen; künstliches Licht, Jetlag oder eine ungesunde Ernährung senken ihn.

Fettleibigkeit beginnt früh

Eine Studie aus den USA bestätigt: Die Weichen für Adipositas werden oft in den ersten Lebensjahren gestellt. Für die Studie wurden rund 2.000 Kinder über mehrere Jahre lang beobachtet. Das Ergebnis: Kinder, die bereits mit fünf Jahren zu dick waren, hatten ein viermal so hohes Risiko, in späteren Jahren an Fettleibigkeit zu erkranken, als gleichaltrige Kinder mit Normalgewicht. Alarmierend: Kinder aus ärmlichen Verhältnissen neigten besonders stark zu hohem Übergewicht.

Noroviren: So schützen Sie sich!

Noroviren sind äußerst widerstandsfähig und werden sehr leicht von Mensch zu Mensch über Kontakt- bzw. Schmierinfektionen übertragen. Schon eine schwindend geringe Menge der Viren reicht aus, um Symptome wie Durchfall, Erbrechen und Kopfschmerzen auszulösen.
Die wichtigste Präventivmaßnahme gegen Noroviren ist ausreichende Hygiene, wie zum Beispiel gründliches Händewaschen nach dem Toilettengang und vor dem Kochen bzw. Essen. Ein herkömmliches Desinfektionsmittel reicht für die Bekämpfung nicht aus, fragen Sie stattdessen in der Apotheke nach einem Desinfektionsmittel speziell gegen Noroviren. Auch Lebensmittel können Überträger sein, insbesondere rohe Muscheln, Austern, aber auch rohe Beeren. Waschen Sie Obst und Gemüse vor dem Verzehr. Wichtig: Nur ein vollständiges Erhitzen der Lebensmittel kann das Risiko einer Ansteckung reduzieren!

Knieschmerzen: ab zum Arzt!

Knieschmerzen aller Art sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Behandelt man Meniskusschäden (die häufigste Art von Knieproblemen), Entzündungen oder Fehlhaltungen nicht oder erst sehr spät, können die Folgeschäden verheerend sein. Schon deshalb, weil Knieschmerzen viele verschiedene Ursachen haben können, ist es wichtig, dass der Arzt so früh als möglich die richtige Diagnose stellt. Ein eingerissener Meniskus zum Beispiel ist immer der Beginn einer Arthrose, der fortschreitenden Zerstörung des Gelenks. Hier kann oftmals mit einer kleinen Operation das Gelenk gerettet werden.

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