Samstag, 21. September 2019

Gesundheit & Vitalität

Ausgabe 2014.04

Aktuelle Tipps für Ihr Wohlbefinden – Achten Sie auf sich!


Foto: Stihl024 - pixelio.de

April, April …

Endlich ist der Frühling da und in uns erwachen erneut die Lebensgeister. Aber, so toll der Frühling auch ist – der Körper reagiert auf die Umstellung mit einigen Veränderungen. So kämpfen sehr viele Menschen wegen der Zeitumstellung (eine Stunde geht verloren) mit Einschlafproblemen, Schlafstörungen und Müdigkeit am Tag – eine Art Mini-Jetlag also, der aber harmlos ist und bald wieder verschwindet. Mehr Gewicht haben da schon die zahlreichen Gräser und Blüten, die zu blühen beginnen – und Allergikern eine schwere Zeit bereiten. Haselpollen und Erle stehen bei Allergikern jetzt ganz oben auf der Liste. Angenehmer ist da, dass durch das vermehrte Sonnenlicht der Körper weniger vom Schlafhormon Melatonin, dafür mehr Vitamin D produziert.

Starker Rücken

Mit diesen Übungen stärken Sie Ihren Rücken und sagen Schmerzen den Kampf an!
Übung 1: Am Waschbecken festhalten, leicht in die Knie gehen, Oberkörper gerade halten, Rumpfmuskulatur anspannen und abwechselnd das linke und das rechte Bein belasten. Dreimal täglich, 10 bis 15 Minuten.
Übung 2: Stabiler, schulterbreiter Stand, leicht in die Hocke gehen, bis die Knie einen Winkel bilden, Gesäß nach hinten, der Oberkörper neigt sich gerade nach vorn. Arme 20 bis 30 Sekunden schnell hin- und her-
bewegen. 2 bis 3 Wiederholungen.
Übung 3: Auf dem Boden sitzen und das Kniegelenk 90 Grad anwinkeln, den Oberkörper leicht zurückneigen und diese Position 15 bis 20 Sekunden halten. 8 bis 12 Wiederholungen.

Schnarchen muss nicht sein!

Laut britischen Forschern rauben Schnarcher ihren Partnern im Durchschnitt 1,5 Stunden Schlaf pro Nacht – das macht 23 Tage pro Jahr. Es stimmt, dass vor allem Männer schnarchen: Bei den über Fünfzigjährigen sind es mehr als die Hälfte der Männer, aber nur ein Drittel der Frauen. Doch gegen das Schnarchen kann man etwas tun: So hilft die richtige Anordnung der Kissen und die richtige Schlaflage (auf der Seite, nicht auf dem Rücken) wirkt oft Wunder. Schweres Essen am Abend sollte vermieden sowie der Alkoholkonsum verringert werden. Auch regelmäßiger Sport kann helfen. Nützt das alles nichts, können eine Schnarchschiene,  -weste oder ein Nasenpflaster Abhilfe schaffen. Zudem hilft ein regelmäßiges Training der Rachen-, Gaumen- und Zungenmuskulatur. Wichtig ist, dass Sie beim Arzt abklären, ob sich hinter dem Schnarchen keine ernsthafte Krankheit verbirgt – etwa eine Schlafapnoe (kurzzeitiges Aussetzen der Atmung).

Unbekannte Krebsrisiken

Dass ungesunde Ernährung, Rauchen oder zu wenig Bewegung das Krebsrisiko steigen lässt, ist weitgehend bekannt. Eher unbekannt ist jedoch, dass beispielsweise auch Schichtarbeit Krebs auslösen kann. Studien zeigen, dass bei Flugbegleitern und Piloten das Risiko für Prostatakrebs bzw. Brustkrebs um ein Vielfaches erhöht ist. Eine iranische Studie wiederum bewies, dass heißer Tee (mehr als 70 Grad Celsius) das Risiko von Speiseröhrenkrebs um ein Achtfaches steigen lässt. Noch nicht vollends geklärt ist, ob Einsamkeit bei Menschen Krebs auslösen kann – bisher wurde dies nur im Rahmen von Tierversuchen nachgewiesen.

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