Mittwoch, 18. September 2019

Gesundheit & Vitalität

Ausgabe 07-08/2013

Aktuelle Tipps für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden – Achten Sie auf sich!

 


Foto: www.JenaFoto24.de - pixelio.de

Kampf gegen die Sommergrippe

Draußen hat es hochsommerliche Temperaturen, und wir husten, niesen und haben Kopfweh? Klingt komisch – ist aber ganz einfach zu erklären. Lange Sonnenbäder, verschwitzte oder nasse Kleidung, ständiger Wechsel zwischen Heiß und Kalt und zu kühl eingestellte Klimaanlagen strapazieren das Immunsystem, Viren haben dann leichtes Spiel. Bei der „Sommergrippe“, die selten eine „echte“ Influenza ist, handelt es sich meist um Enteroviren, die über Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen werden können. Symptome: Halsschmerzen, Schnupfen, Kopfschmerzen, oft Durchfall, Erbrechen, Fieber und Schüttelfrost. Was man dagegen tun kann? Ausruhen, viel trinken (Kräutertees!), Essigwickel (bei Fieber), Inhalieren mit ätherischen Ölen, Erkältungsbäder und Gurgeln mit Salbei- oder Kamillentee. Am besten ist aber, sich gar nicht erst eine Sommergrippe einzufangen. Deshalb: nicht zu kalte Getränke trinken, nach dem Schwimmen rasch trockene Badekleidung anziehen (sowie auch verschwitzte Kleidung sobald als möglich wechseln), achtsam mit Klimaanlagen umgehen und nicht zu lange in der Sonne baden. Und natürlich: immer gründlich Hände waschen.

 

Mit Hüftimplantationen aktiver als je zuvor!

Der Anteil der Patienten, die vor und nach einer Hüftimplantation körperlich aktiv sind, ist im letzten Jahrzehnt um 14 Prozent gestiegen, wie Schweizer Forscher berichten. Die Qualität der künstlichen Hüftgelenke hat sich nämlich verbessert, was zu mehr Bewegung der Patienten führt. Nur 54 Prozent der befragten Hüft-Operierten gaben an, ein bewegungsarmes Leben nach der OP zu führen, in den Jahren 2000 bis 2003 waren es noch 68 Prozent. Als Bewegungsmuffel sehen sich überhaupt nur noch 39 Prozent, während es in den Jahren zuvor noch 53 Prozent waren.

 

Mittel für die homöopathische Reiseapotheke

Manchmal helfen bei Krankheiten auch homöopathische Mittel. Die Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin empfiehlt folgende Mittel für die Reiseapotheke, am besten in Potenz C12:

  • Eisenhut (Fieber, blasses Gesicht, Schreck, Schock, Angst)
  • Bienengift (Insektenstiche, Quallenkontakt, Hals- und Ohrenschmerzen)
  • Arnika (Verletzung, Verstauchung, Blutung, Quetschung)
  • Arsen (Durchfall, Magenprobleme, Schwäche)
  • Zaunrübe (Hexenschuss und Kreuzschmerzen)
  • Cantharis (Blasenentzündung, akute Verbrennungen)
  • Tollkirsche (Sonnenstich, Sommergrippe)
  • Kokkelskörner (Reisekrankheit, Seekrankheit)
  • Bittersüß (Ohrenschmerzen, Neuralgien, Blasenentzündung)
  • Eisenphosphat (Ohrenentzündung, leichtes Fieber, Nasenbluten)
  • Kalkschwefelleber (Halsschmerzen)
  • Sumpfporst (Insektenstiche, Schnittverletzungen, Verstauchungen)

 

Blasenentzündung: Senföl hilft!

Keine Frage, Cranberrys sind immer noch die beste Erste Hilfe bei Blasenentzündung. Experten zufolge hat aber auch Senföl eine sehr hohe Wirkung. Präparate mit Senföl töten auf natürliche Weise Bakterien ab und wirken sogar gegen antibiotikaresistente Keime. Zudem haben sie kaum Nebenwirkungen.

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