Montag, 10. Dezember 2018

Erkältung, Husten, Schmerzen

Ausgabe 2015.11

Herbstzeit – Erkältungszeit. Gerade in den nasskalten Monaten sind Husten, Halsweh und Heiserkeit unsere lästigen Wegbegleiter. gesünder leben zeigt, wie Sie die leidigen Symptome mit erprobten Hausmitteln wieder loswerden.


Foto: Can Stock Photo Inc. - Dimakp

Unseren (Ur-)Großmüttern waren diese – größtenteils mündlich überlieferten – Rezepte aus der Naturküche wohlbekannt, mit der Zeit sind aber viele davon in Vergessenheit geraten. GESÜNDER LEBEN hat recherchiert und ruft traditionelle Hausmittel gegen Schnupfen, Husten, Halsweh, Heiserkeit und Gliederschmerzen wieder in Erinnerung. – Den Arztbesuch ersetzen sie natürlich nicht, eine rasche Linderung der Symptome darf man sich aber durchaus erwarten. Probieren Sie sie einfach aus!

Schnupfen

1. Nasenspülungen mit Kochsalz haben sich bei Schnupfen besonders bewährt. In Apotheken sind z. B. Nasenspülkannen erhältlich, mit denen die Spülungen (am besten zweimal täglich) leichter möglich sind. Sie werden mit physiologischen Kochsalzmischungen (enthalten 0,9 Prozent Natriumchlorid; das entspricht dem natürlichen Salzgehalt unseres Körpers) gefüllt, wodurch sie eine schleimlösende Wirkung erzielen. Zudem wirkt das Salz antibakteriell. Nasenspülungen eignen sich auch zur Prävention, da sie die Schleimhäute intakt halten und vor Schadstoffen in der Luft schützen.

2. Inhalieren mit Kamille & Co. Durch die eingeatmeten Dämpfe werden viele Schnupfenviren aufgrund ihrer Hitzeempfindlichkeit unschädlich gemacht. Hinzugefügte Kamillenblüten wirken stark entzündungshemmend und desinfizierend, Salz hingegen schleimlösend. Wer lieber zu hochwertigen ätherischen Ölen greift, entscheidet sich am besten für einige Tropfen Eukalyptus, Pfefferminze bzw. Myrte (schleimlösend), Weißtanne (antiviral) oder Thymian (desinfizierend).

3. Knoblauch-Cocktail. Heilende Erfolge verspricht ein weiterer natürlicher Stimulator des Immunsystems – der Knoblauch. Zerkleinern Sie zwei Zehen, übergießen Sie diese mit zwei Gläsern kochendem Wasser und geben Sie 1 TL Salz dazu. Spülen Sie mit dieser Lösung mehrmals täglich die Nase. Alternativ kann mit dem „Hexen-Mix“ auch ein Stück Watte getränkt und in die Nase eingeführt werden – und zwar zwei- bis dreimal am Tag für jeweils etwa 10 bis 15 Minuten. Übrigens: Wem der Knoblauchgeruch zu „streng“ ist, kann auch in heißem Wasser aufgelöste Menthol-Kristalle auf den Wattebausch träufeln.

4. Majoransalbe. Eine altbewährte und stark desinfizierende bzw. entzündungshemmende Salbe wird aus 1 EL getrockneten Majoranblättern, 1 EL Weingeist und 1 EL Butter (bzw. Vaseline) gemischt (auch in ausgewählten Apotheken erhältlich). Damit kann die Nase innen und außen eingerieben werden.

5. Kurze Kaltwasseranwendungen. Bei einem akuten Schnupfen ist auch das Wechselunterschenkelbad zu empfehlen – vor allem wenn die Füße kalt sind. Dabei werden die Unterschenkel 10 Minuten bei 39°C bis 41°C warmem Wasser angewärmt, um sie anschließend 10 Sekunden in eine zweite Wanne mit ganz kaltem Wasser zu stellen. Dieser Wechsel wird wiederholt, wobei beim zweiten Mal in der Heißanwendung auch 5 Minuten genügen. Vorteile dieser Anwendung: Der gestörte Wärmehaushalt wird ausgeglichen, die Durchblutung verbessert und die Schleimhaut schwillt schneller ab.

Husten

6. Brustwickel mit Zwiebel. Hustenreizstillend, schleimlösend und entkrampfend wirken Zwiebel-Brustwickel. Dazu erwärmt man 1 bis 2 Zwiebeln im Wasserbad, schneidet sie klein, legt sie in ein Tuch und formt daraus ein Päckchen, das man fest verschnürt und anschließend auf die Brust legt. Darüber bettet man zwei weitere Tücher und genießt die Wärme etwa eine halbe Stunde. Wichtig: keine warmen Brustwickel bei Fieber!

7. Zwiebelsirup. Die entzündungshemmende und keimtötende Wirkung der Zwiebel entfaltet sich auch effektiv in Kombination mit dem antibakteriellen Effekt des Honigs. Für einen Hustensirup wird die Zwiebel zerkleinert und in einem Marmeladeglas mit Honig und etwas kochendem Wasser bedeckt. Lassen Sie die Mixtur über Nacht wirken, damit der Zucker des Honigs die ätherischen Öle der Zwiebel herausziehen kann und ein hoch konzentrierter Sud entsteht. Nehmen Sie dann 3-mal täglich jeweils 1 EL der Mixtur ein.

8. Tee trinken. Aus Eibischwurzel, Isländisch Moos, Spitzwegerich, Malve oder Efeu können effiziente, hustenreizstillende Teesorten zubereitet werden. Hustenschleim schlägt man hingegen mit Anis oder Schlüsselblumen ein Schnippchen. Thymian wirkt doppelt: schleimlösend und entkrampfend. Tipp: Einige Tassen pro Tag schluckweise mit etwas Honig genießen.

9. Hustentrunk. Schleimlösend wirkt auch ein selbst gemachter Hustensaft auf Huflattichbasis. Dazu vermengt man Rosinen, dunklen Kandiszucker, Huflattich und Kamille, kocht das Gemisch in Wasser auf und trinkt stündlich etwas von dem Trunk.

10. Ätherische Öle. Mischen Sie 100 ml Johanniskrautöl mit jeweils 10 Tropfen Cajeput-, Niaouli-, Myrten- und Lavendelöl und reiben Sie Brust und Rücken ein. Alternativ kann ein Teil der keimhemmenden, schleimlösenden und auswurffördernden Mixtur auch auf einen warmen Waschlappen geträufelt werden, um ihn auf den Hals zu legen und (mit einem zusätzlichen Tuch/Schal) etwa eine Stunde einwirken zu lassen.

 

Irrtümer rund um Schnupfen & Co

Dr. Christian Euler, Allgemeinmediziner und Präsident des Hausärzteverbandes Österreichs, stellt GESÜNDER LEBEN-Lesern drei Mythen rund um die Behandlung von grippalen Infekten vor:

  1. Vermeiden Sie künstlich ausgelöste Schwitzkurzen durch dicke Decken, mehrere Kleidungsschichten oder literweise heißen Tee. Die Beobachtung, dass abfiebernde Menschen auf ganz natürliche Weise schwitzen, damit sie über die Verdunstungswärme des Schweißes Körperwärme wieder loswerden, führt zu dem Irrglauben, dass man erkältete Menschen zum Schwitzen bringen muss, um zu gesunden. Hier werden aber Ursache und Wirkung miteinander verwechselt. Künstliche Schwitzkuren bringen gar nichts.
  2. Dampfinhalationen müssen mit Vorsicht genossen werden. Wenn Schleim verflüssigt werden soll, sind sie natürlich sehr begrüßenswert, allerdings kann Wärme bestehende Schwellungen und damit Atembeschwerden und Schmerzen auch fördern. Gerade bei Nasennebenhöhlenentzündungen ist größte Vorsicht angesagt.
  3. Es wird auch vermeintlich angenommen, dass bei Halsschmerzen nicht kalt gegessen werden darf. Das ist aber falsch. Biss für Biss gegessen, wärmen sich die kühlen Nahrungsmittel auf, bis sie in den Magen gelangen. Der erkältungsbedingt geschwächte Körper muss dann nicht mehr viel Energie aufwenden, um die Lebensmittel auf Körpertemperatur zu wärmen. Appetitlose erkältete Kinder können also ruhig einmal zwei Tage mit kalorienreichem Speiseeis über die Runden gebracht werden. Es liefert Kalorien und beruhigt sogar die Schleimhäute. Wichtig: Das gilt nicht für kalte Getränke! Diese gelangen unmittelbar und sehr kalt in den Magen und erfordern vom Körper Höchstleistungen, um sie auf Körpertemperatur umzuwandeln.

Halsweh

11. Gurgeln mit Salbei. Aufgrund seiner entzündungshemmenden und desinfizierenden Wirkung verspricht Salbeitee bereits beim ersten Anflug von Halsschmerzen Wirkung. Übergießen Sie dazu etwa 2 TL Salbeiblätter mit brodelndem Wasser und lassen Sie den Tee etwa 15 Minuten zugedeckt ziehen. Es empfiehlt sich, mehrmals täglich mit Salbeitee zu gurgeln. Nicht vergessen: Immer ausspucken!

12. Halswickel mit Topfen. Halsschmerzen können mit Topfen gelindert werden. Kommt dieser mit der Haut in Kontakt, wird ein Milchsäureprozess in Ganz gesetzt, der Entzündungsstoffe anzieht und so aus dem Körper transportiert. Streichen Sie 250 bis 500 Gramm (etwas erwärmten) Topfen auf ein Tuch, falten Sie es zusammen und lassen Sie es auf dem Hals einwirken, bis es getrocknet ist. Darüber kann noch ein warmer Schal gelegt werden. Großes Plus: wirkt abschwellend und schmerzlindernd.

13. Zitronenwickel. Zitronen haben einen zusammenziehenden Effekt, d. h., sie fördern das Abschwellen des bei Entzündungen geschwollenen Gewebes. Bei Halsentzündungen helfen daher auch Zitronenwickel – entweder mit verdünntem Saft oder aufgelegten Scheiben. Tipp: Zwischen Baumwolltuch und Hals kann man ein Taschentuch legen, um etwaig auftretenden Juckreiz zu vermeiden.

14. Apfelessig und Honig haben eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. In Kombination entsteht ein effektiver Mix gegen Halsschmerzen. Nehmen Sie alle drei Stunden 1 TL der Lösung ein.

15. Rote-Rüben-Saft. Pressen Sie ein Glas Saft aus Roten Rüben und versehen Sie diesen mit 1 EL Essig. Spülen Sie mit dieser Lösung den Rachen mindestens fünf- bis sechsmal täglich. Der rote Farbstoff der Rüben, Betanin, hat nämlich hohes entzündungshemmendes Potenzial. Kauen Sie nach jeder Spülung eine Scheibe Zitrone. Halsschmerzen klingen mit diesem Virenkiller viel schneller ab.

 

Fieberblasen – das hilft wirklich!

Erkältungskrankheiten „wecken“ oft den unliebsamen Herpes-simplex-Virus 1, der sich in Form der allseits bekannten „Fieberblase“ (Herpes labialis) bemerkbar macht. Wer auch hier lieber zu pflanzlichen Arzneimitteln greift, kann den Heilungsprozess mit Hausmitteln fördern:

Virostatisch wirkende Extrakte aus Melissen- oder Salbeiblättern: Die pflanzlich angereicherten Cremes oder Fluids werden dabei am besten mit einem Wattestäbchen mehrmals täglich auf die betroffenen Stellen aufgetragen.

Zu weiteren möglichen Heilmitteln gehören u.a. Extrakte der Süßholzwurzel und aus Blättern des Olivenbaums, aber auch Tinkturen aus Myrrhe oder dem Harz des Myrrhenbaums.

Zur ergänzenden Unterstützung der Wundheilung kann auch medizinischer, also sterilisierter, Honig verwendet werden.

Lindernde ätherische Öle: Pfefferminze, Rosmarin, Kamille, Teebaum und Manuka (stammt v. a. aus dem in Neuseeland heimischen Manukastrauch).

Heiserkeit

16. Erdäpfelwickel. Strapazierte Stimmbänder freuen sich über einen wohltuenden Erdäpfel-Wickel, der nachhaltig wirkt. Dazu wird etwa ein halbes Kilo der Knollenfrucht gekocht, zerdrückt und auf ein Leinentuch aufgetragen. Eingeschlagen legt man es nun auf den Hals und wickelt darüber ein weiteres Tuch, um den Hals wohlig warm zu halten und die Durchblutung und damit den Abtransport von Krankheitserregern zu fördern. Ablegen, sobald der Wickel keine Wärme mehr ausstrahlt.

17. Ätherische & feuchte Luft. Bei Heiserkeit muss auf ausreichend Luftfeuchtigkeit geachtet werden. Dafür sorgen beispielsweise feucht aufgehängte Tücher im Raum oder eine Schale Wasser, die man auf die Heizung stellt. Träufelt man einige Tropfen ätherische Öle hinzu, entfalten diese ihre heilenden Wirkstoffe. Besonders geeignet: Pfefferminz, Lavendel, Thymian, Eukalyptus und Fichtennadel.

18. Eier & Alkohol. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber hilfreich: Verquirlen Sie zwei rohe Eier mit etwas Cognac und ein wenig Zucker. Trinken Sie den „Wundercocktail“ schluckweise, um die Stimmbänder zu „schmieren“.

19. Bratäpfel. Die Äpfel (im Ganzen oder zerkleinert) mit Honig bestreichen, im Backofen oder in der Pfanne zubereiten und dann lauwarm genießen. Es wird vermutet, dass die dabei freigesetzten Enzyme den Selbstheilungsprozess forcieren. Zudem sind Äpfel reich an Vitamin C und Ballaststoffen.

20. Teebaumöl. Bei Heiserkeit und auch beginnenden Halsschmerzen empfiehlt sich das Gurgeln mit Teebaumöl. Etwa 10 Tropfen des ätherischen Öls in lauwarmes Wasser geben und zweimal täglich gurgeln. Gut zu wissen: Teebaumöl ist eines der meisterforschten Öle. Im Vordergrund stehen seine desinfizierenden, bakterien- und virenabtötenden Eigenschaften. Zudem stärkt es das Immunsystem und fördert die Durchblutung.

 

Kopf- und Gliederschmerzen

21. Entspannungsbad. Ein warmes Bad kann bei Gliederschmerzen eine wahre Wohltat sein und Linderung versprechen. Besonders geeignet sind Wannenbäder mit Zusätzen aus ätherischen Ölen (z. B. Birkenblätter oder Fichtennadel), die über den Wasserdampf die Atemwege erreichen. Tipp: Mixen Sie sich ein Duftbad aus 4 Tropfen Fichtennadel-, 1 Tropfen Nelken-, 2 Tropfen Rosmarin- und 2 Tropfen Ingwer-Öl als Badezusatz mit einem halben Becher Schlagobers (Emulgator), um Ihren müden Gliedern etwas Gutes zu tun.

22. Kalte Wickel. Vor allem bei erkältungsbedingten Kopf- und Gliederschmerzen werden kalte Wickel oft als angenehm empfunden. Tränken Sie z. B. ein Tuch mit etwa 20°C kaltem Wasser und wringen Sie es aus, um es anschließend auf die betroffenen Stellen zu legen. Bei Kopfschmerzen erzielt ein kalter Waschlappen auf Stirn oder Nacken einen wohltuenden Effekt.

23. Ingwer. Die scharfe Wurzel wirkt stark antiviral, entzündungshemmend, stärkt das Immunsystem und bietet erste Hilfe bei Gliederschmerzen. Einfach ein Stück des Ingwers abschneiden, schälen, zerkleinern und mit heißem Wasser übergießen. Mehrmals täglich davon trinken.

24. Vitamin D. Kopf- und Gliederschmerzen können oft schon durch einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft gelindert werden. Dank des Sonnenlichts produziert der Körper Vitamin D, wodurch auch die körpereigene Abwehrkraft gestärkt wird. Am besten also warm anziehen und raus in die Natur!

25. Arnikaöl. Das wohl bekannteste Heilöl ist das Arnika-öl. Es lindert Schmerzen, hemmt Entzündungen und kann auf die betroffenen Stellen aufgetragen und eingerieben werden. Wer es selbst mixen möchte, nimmt ca. 25 g frische Arnikablüten und übergießt sie mit 200 ml Olivenöl. Danach 2 Wochen an einem sonnigen Ort ziehen lassen, abseihen und kalt lagern.

 

Wichtig: Sollte die Erkältung länger als eine Woche dauern, das Fieber hoch steigen oder ein starker Erschöpfungszustand eintreten, sollte man umgehend einen Arzt konsultieren!

"Hausmittel sind Heilmittel“

Claudia Dirnberger ist TEH-Praktikerin (traditionelle europäische Heilkunde).
Sie bewirtschaftet mit ihrem Mann den Biobauernhof „Thurerhof“ in Seeham bei Salzburg, wo sie Kräuter anbauen, verarbeiten und direkt ab Hof verkaufen.

Sie gibt ihr Kräuterwissen nicht nur bei Seminaren, sondern auch in GESÜNDER LEBEN weiter.

GESÜNDER LEBEN: Wieso raten Sie bei Erkältungen zu Hausmitteln?
Claudia Dirnberger: Bei viralen Infekten ist es nicht notwendig, gleich zur chemischen Keule zu greifen. Hausmittel helfen dem Körper, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, und es gibt kaum Nebenwirkungen. Auch Medikamente bekämpfen nicht die Ursachen der Erkältung, sondern lindern lediglich die Symptome – manchmal vielleicht rascher, aber sicherlich nicht so nachhaltig.

GL: Warum erleben Hausmittel aktuell ein Revival?
Viele Menschen wollen wieder zurück zu den Wurzeln und hin zum Natürlichen. Hausmittel fördern den ganzheitlichen Genesungsprozess. Sie sind einfach herzustellen und meist findet man den entsprechenden „Rohstoff“ im Haushalt. Zudem tut es der Seele gut, wenn man – erkältungsbedingt – mit Tee, Brustwickel etc. umsorgt wird. Durch eine liebevolle Zuwendung wird man schneller wieder gesund.

GL: Welche Lebensmittel bzw. Kräuter sollte man immer daheim haben?
Besonders effektive Hausmittel lassen sich mit Kamille, Thymian, Erdäpfeln, Johannisbeeren, Zwiebel oder Kren herstellen. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung empfiehlt sich auch der Honig. Allerdings sollten Kinder unter einem Jahr keinen Bienenhonig essen, da er Keime enthalten kann. Für Sprösslinge eignet sich bei Erkältungen v. a. der Wipferlsirup. Er wird entweder aus klein gehackten Fichten- oder Tannenwipferln, die in Zucker eingelegt werden, hergestellt und löffelweise bei Husten oder Halsweh eingenommen. Der Zucker entzieht den Triebspitzen nach einigen Wochen den Saft und die wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamin C, ätherische Öle und Harze.

Weitere Informationen und Seminartermine unter www.thurerhof.at

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