Sonntag, 15. September 2019

10 Wege zum Glück - Medikamente können helfen. Drogen nicht

Ausgabe 02/2012
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urlaubFoto: Harald Wegerer - pixelio.de (x2), Clipdealer


9. Medikamente können helfen. Drogen nicht.
Manchmal bedarf es auch Medikamente, schließlich haben Gefühle eine biolo-gische Grundlage. Depressiven Menschen fehlen gewisse Stoffe im Körper. Antidepressiva können hier helfen. Dies dürfe aber nicht mit Drogen verwechselt werden, betont Klien: „Ein extremes Glücksgefühl, das etwa durch Kokain hervorgerufen wird, kann für wenige Stunden anhalten. Von Dauer ist es aber nicht, weil das Erlebnis als Grundlage für das Glücksgefühl fehlt.“ Außerdem: Lässt die Wirkung der Drogen nach, folgt dem extremen Glücksrausch nicht selten eine extreme Niedergeschlagenheit.


10. Der Weg ist das Glück.
Man kann Bedingungen für das Glück schaffen. Ob das Glück wirklich eintritt, hängt allerdings von vielen Punkten ab, auch von äußeren Faktoren. Ein Beispiel: Sie stehen am Fuße eines Berges und wollen zum Gipfel hinauf. Wenn Sie sich nun erhoffen, dort oben das Glück zu finden, kann der Schuss womöglich nach hinten losgehen. Sie können zum Beispiel aufgrund des Luftdrucks in der Höhe Kopfweh bekommen. Oder Sie treffen beim Gipfelkreuz jemanden, den Sie nicht mögen. Dann stellt sich das Glück nicht ein. „Glücklich zu sein, kann und sollte nie das Ziel sein“, so Klien. „Wir finden das Glück auf dem Weg. Wir finden es im Sinn, der hinter der Wanderung zur Bergspitze steckt. Der Grund für das Glücksgefühl ist weitaus wichtiger als das Gefühl selbst.“
Übersicht zu diesem Artikel:
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Seite 2 Medikamente können helfen. Drogen nicht

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