Dienstag, 17. September 2019

10 Tipps: So macht Yoga noch mehr Freude

09. November 2011
Der Yogaboom hält ungebrochen an. Ein- oder mehrmals wöchentlich zum Yoga zu gehen ist für immer mehr Menschen ein Muss, und auch Zahl und Vielfalt der Yogakurse und Yogastudios nimmt stetig zu.

Foto: flickr.com - lululemon athletica
  1. Die richtige Zeit Die beste Zeit ist der frühe Morgen. Mit Yoga können Sie wirksam den Kreislauf und die Konzentrationsfähigkeit anregen.
  2. Der richtige Ort Yoga braucht Ruhe. Wählen Sie daher einen möglichst ruhigen Ort, an dem Sie nicht von der Konzentration auf die Übungen abgelenkt werden.
  3. Die richtige Kleidung Am besten üben Sie barfuß, ansonsten allenfalls mit speziellen Yogaschuhen oder Yogasocken. Dazu atmungsaktive Kleidung, je nach Vorliebe eng anliegend oder weit und bequem.
  4. Leerer Magen Am besten machen Sie Yoga mit nüchternem Magen. Zum einen ist ein voller Magen für die oft schwierigen Körperhaltungen hinderlich, zum anderen regen Yogaübungen die Verdauung an; danach zu essen ist also gesünder.
  5. Der richtige Blick Schauen Sie nicht zu Ihrer Nachbarin oder Ihrem Nachbarn, vergleichen Sie sich nicht. Blicken Sie nach vorne, wie es aus der Kopfhaltung vorgegeben ist.
  6. Der richtige Atmung Atmen Sie bewusst, atmen Sie tief. Eingeatmet und möglichst auch ausgeatmet wird durch die Nase. Diese Atmung erleichtert die mentale Entspannung und lässt positive Energie fließen.
  7. Das richtige Tempo Ihre Bewegungen sollen fließend sein. Egal ob beim langsamen Hatha oder dem schnellen Ashtanga – nie sollen die Bewegungsabfolgen hastig und ruckartig erfolgen.
  8. Die richtige Einstellung Yoga ist nicht Überwindung, sondern Genuss. Dehnen Sie Muskeln und Gelenke bei den Yogaübungen nur so weit, wie es schmerzfrei möglich ist, und atmen Sie in die Dehnung.
  9. Muße statt Eile Zwischen den Übungen muss Zeit bleiben. Bleiben Sie in Ausgangs- und Endposition jeweils zwei bis drei Atemzüge. Die Bewegungslosigkeit verhilft zu geistiger Ruhe und Konzentration auf die nächste Übung.
  10. Die richtige Zahl Finden Sie die richtige Zahl für Ihre Yogaübungen. Grundregel: Besser mehrere Wiederholungen einer Übung, die Sie genießen und perfektionieren wollen, als ein möglichst umfassendes Programm „abzuarbeiten“.


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