Mittwoch, 22. Mai 2019

Wellness & Wohlbefinden im September

Ausgabe 09/2013

http://gerdenits.at/GL

Aktuelle Tipps für eine bessere Lebensqualität – Achten Sie auf sich!


Foto: laufanalyse - mza

Laufanalyse schützt vor Beschwerden

Laufen gehört zu den beliebtesten Sportarten der Österreicher. Es ist gesund und wirkt entspannend.  Aufgrund von zahlreichen Fehlern beim Laufen (falsches Schuhwerk, falsche Belastung, Fehlstellung etc.) kann es aber zu Beschwerden kommen, wie z. B. Wirbelsäulenschäden, Hallux valgus, Sehnenproblemen etc. Die Schmerzen treten erst nach einiger Zeit auf. Experten empfehlen deshalb, eine Laufanalyse bei spezialisierten Ärzten (z. B. im MZA, www.mza.at durchzuführen. Der Patient bewegt sich auf einem Laufband-Ergometer, während zwei Kameras dabei aufzeichnen. Anschließend werden alle Daten analysiert. So können Beschwerden durch die Wahl des richtigen Schuhwerks, mithilfe von Einlagen oder durch Physiotherapie gelindert bzw. vorgebeugt werden.

 

Wie oft die Bettwäsche wechseln?

Sollten uns noch heiße Tage bevorstehen: Wechseln Sie Ihre Bettwäsche mindestens alle zwei Wochen, da wir bis zu zwei Liter Wasser in der Nacht durch Schwitzen abgeben. Im Herbst oder Winter genügt es, die Bettwäsche alle vier Wochen zu wechseln. Achtung: Wenn Sie Raucher sind, an einer Hautkrankheit (z. B. Neurodermitis) leiden oder wenn sich Haustiere oft im Bett aufhalten, sollten Sie Ihr Bett öfter frisch beziehen, da sich in Decke und Polster viele Gerüche und v. a. Bakterien festsetzen und es somit zu einer ständigen Neuübertragung kommt.

 

Lächeln! Und Frauen schmelzen dahin

Männer, traut euch! Denn nur drei Prozent der Frauen mögen es, beim Flirten den ersten Schritt zu machen. Wie aber soll Mann Frau ansprechen? Mit einem netten Lächeln, offenem Blickkontakt und einem freundlichen „Hallo!" – das gaben zumindest 69 Prozent der befragten Frauen an. Auch ein humorvoller Spruch bricht bei Frauen das Eis!

 

Herrchen gähnt – Hund!

Gähnen unter Menschen ist bekanntlich ansteckend. Dass aber auch der Hund gähnt, wenn Herrchen oder Frauchen dies tut, dürften nur die wenigsten wissen. US-amerikanische Forscher fanden nun heraus, wieso dem so ist: Hunde gähnen aus Mitgefühl und nicht aufgrund einer Stressreaktion. Bemerkenswert ist, dass die Hunde signifikant häufiger beim Anblick ihrer Besitzer gähnten als bei Fremden.

 

Mein Kind muss studieren …

.... weil die Eltern Akademiker sind oder eben gerade deshalb, weil die Eltern aus der Arbeiterklasse kommen. Vielleicht will das Kind aber nicht studieren? Vielleicht ist es ein kreativer, handwerklich geschickter Geist, der in einem gut gewählten Lehrberuf maximalen Erfolg und größte Berufszufriedenheit erreichen könnte? Sollte diese Entscheidung mit Ende dieses Schuljahrs anstehen, beginnen Sie schon jetzt damit, die Weichen richtig zu stellen. Gehen Sie gemeinsam zu einem Eignungstest (mit Feedback-Gespräch). Bieten Sie Ihre persönlichen Firmenkontakte an und setzen Sie eine durchgängige Bewerbungsstrategie auf. Hüten Sie sich davor, Druck auszuüben, und stellen Sie an Ihr Kind nicht den Anspruch, Ihre eigenen, unerfüllten Berufswünsche zu realisieren. Es gibt ausreichend Literatur, die Ihnen zeigt, wie Sie Ihr Kind in dieser sensiblen Entscheidungsphase optimal begleiten. Und wenn Sie ihm etwas wirklich Gutes tun wollen, leisten Sie sich einen Karrierecoach. Ich garantiere Ihnen, dies ist die klügste Investition in die Zukunft Ihres Kindes.

Elfriede Gerdenits, Autorin & Coach.

Auf http://gerdenits.at/GL gibt es Arbeitsblätter und weitere Infos!

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