Freitag, 10. Juli 2020

Bewegungsmeditationen-Übung: Die „Kundalini"-Meditation

03. Oktober 2011

Durch die Kombination aus Bewegung, Atmung und Stille werden körperliche und emotionale Spannungen abgebaut, Ruhe und Entspannung treten ein und die Energie beginnt wieder zu fließen.


Die „Kundalini"-Meditation besteht aus vier Phasen:
  1. Phase: Schütteln. Man steht fest auf dem Boden und „lässt“ den Körper schütteln. Dabei kann man sich vorstellen, dass man jeglichen Stress des Tages abschüttelt. Der Körper ist locker und bewegt sich von selbst. Das Schütteln ist kein aktives Tun, sondern ein Geschehen lassen. Durch das Abschütteln der Spannungen beginnt die Energie zu fließen.
  2. Phase: Bewegung und Tanz. Alle Energie, die durch das Schütteln freigesetzt wurde, strömt nun in Bewegung und Tanz. Die Bewegung folgt den Impulsen des Körpers.
  3. Phase: Sitzen. Man sitzt mit geschlossenen Augen und legt die Aufmerksamkeit auf die Musik oder den Atem.
  4. Phase: Liegen. In dieser Phase legt man sich auf den Boden. Die Augen sind geschlossen, man wird entspannt und still.


Autor:
Mag. Martina Wagner, Supervisorin und Coach, NLP – Practitioner, MBSR - Trainerin

VHS-logo2Quelle: Die Wiener Volkshochschulen
www.vhs.at
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