Dienstag, 17. September 2019

Fettzufuhr beim Sportler

27. Oktober 2011
Die Zufuhr von hochwertigen und , enthalten sind, ist für den Sportler sehr wichtig.

Foto: flickr.com - cottonseedoil
Daher empfehlen wir:
  • täglich 2 Esslöffel Rapsöl, Weizenkeimöl, Maiskeimöl, Olivenöl zum Kochen oder für Salate
  • 2 Mal pro Woche Fisch (Lachs, Thunfisch, Hering, Dorsch, Zander, etc.)

Tierische Fette verstecken sich u.a. in fettem Fleisch, Wurst, Käse, Butter, Schlagobers, Vollmilch, Mehlspeisen und liefern „gesättigte Fettsäuren“, die im Übermaß unseren Körper schädigen. Außerdem enthalten sie auch eine Menge Cholesterin.
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Fett hat für den Sportler zusätzliche Nachteile
  • Fettes Fleisch, fetter Fisch, fetter Käse, panierte Speisen, fette Kürbiskerne, Nüsse – liegen 4 bis 8 Stunden im Magen. In dieser Zeit ist der Sportler träge und es kann zu Übelkeit oder Erbrechen beim Sport kommen.
  • Wenn das Fett nach der Verdauungszeit ins Blut kommt, ist das Blut kurzfristig dickfl üssig. Das Blut fließt langsam, der Muskel kann schlecht mit Sauerstoff versorgt werden. Der Sportler macht schneller schlapp.
  • Fette Speisen wie Pommes Frites, Schnitzel, Würstel, Hamburger gleich nach dem Training verhindern, dass unsere Glykogenspeicher in den Muskeln optimal aufgefüllt werden können. Du brauchst viel länger, bis Du Dich vom Wettkampf erholt hast!!

Für eine optimale Leistung:
Meide fette Speisen ab 4h vor dem Training bis 3h nach dem Training. Halte Dich in dieser Zeit an unsere Ernährungstipps für die Trainings- bzw. Wettkampfvorbereitung.



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Österreichische Bundes-Sportorganisation (BSO)
www.bso.or.at

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