Montag, 30. November 2020
05. Dezember 2011

Nach einem anstrengenden Tag fällt das Abschalten schwer. Zu viele Gedanken schwirren noch durch den Kopf. Es gibt es ja viele Entspannungsübungen, die uns helfen wieder runterzukommen, ruhiger zu werden.
Nun gibt es eine Entspannungsübung, die aber selten als solche gesehen wird: Singen!
Probieren Sie es selber! Sie müssen kein großartiger Sänger oder eine talentierte Sängerin sein – das spielt überhaupt keine Rolle. Es geht rein um das Singen.
Mir hat das immer sehr geholfen. Wenn ich nach einem hektischen Arbeitstag nach Hause gekommen bin, habe ich es mir auf der Couch oder im Bett so richtig gemütlich gemacht. Kopfhörer auf, Lieblingsmusik an und dann mit voller Inbrunst mitgesungen – und ich bin wahrlich kein guter Sänger, fragen Sie meine Familie.
Zehn Minuten haben gereicht (und der Familie auch), und ich war völlig entspannt, ruhig und die gute Laune ist wieder zurückgekommen. Der Gedankenfluss hat sich beruhigt und ich konnte damit den stressigen Arbeitstag gut hinter mir lassen.
Die positiven Wirkungen von Singen wurden schon mehrfach in Studien nachgewiesen.
Beim Singen wird dem Körper und damit unserem Gehirn mehr Sauerstoff zugeführt. Bei entsprechenden Liedern bzw. Musik findet auch eine Verlangsamung der Atmung statt, was wiederum zur entspannenden Wirkung führt.
Und noch was: Beim Singen von Lieblingsliedern werden Glückshormone ausgeschüttet. Man bekommt also gute Laune, die Stimmung hebt sich.

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