Freitag, 15. November 2019

Schlüsselblume gegen Schmerzen

Ausgabe 03.2015

Jeder neue Frühling öffnet aufs Neue die Türen zu einem reichen Angebot an wertvollen Gaben des Schöpfers. Andererseits aber ändert das nichts am ganz normalen Alltag von uns Menschen.


Foto: Adolf Blaim

 

Beunruhigende Schlagzeilen z. B. können unseren Geist ganz schön verunsichern. Wenn auf den Konsumenten dieser Nachrichten derart viele Hiobsbotschaften einstürmen, liegt der Gedanke nahe, dass man selbst bald von irgendeinem Unheil bedroht sein kann. Nun gut, es gibt sicher keine Garantie, dass man rundherum glücklich und pumperlgesund sterben wird. Dennoch setzt z. B. die Natur jedes Jahr Zeichen der Hoffnung, die unter anderem im Erblühen der Schlüsselblumen zu finden sind. Gerade dann, wenn die Sonne wieder merkbar einen größeren Tagesbogen über den Himmel zieht, schöpfen die meisten von uns Hoffnung, dass zumindest die Phase der Vegetation wiederum zum Blühen und Fruchten führen wird. Die Himmelschlüssel holen dafür gleichsam die Sonne an den noch schattenkühlen Boden und lassen inmitten des alten Grases vom Vorjahr ein Lächeln des Schöpfers aufscheinen. Die Hoffnung ist eine Grundtugend, die vor allem den Leidgeplagten zugutekommt. Solange man noch jung ist, verläuft das Leben relativ unbekümmert. Im Hinblick auf die körperliche Tüchtigkeit läuft alles bestens, und wenn ab und zu ein Muskelkater ein Ziehen ins Fleisch bringt, dann ist das noch lange kein Grund, um zu verzweifeln. Ganz anders sieht die Verfasstheit bei Menschen aus, die bereits mehrere Dezennien auf dem Buckel haben. Nach und nach stellen sich Verschleiß- und Überanstrengungsfolgen ein, die sich durch verschieden geartete Schmerzen bemerkbar machen. Aber auch das soll die Betroffenen nicht dazu veranlassen, die Hoffnung sinken zu lassen. Ein Sträußchen frischer Schlüsselblumen hilft dann auf jeden Fall. Dieses dient jedoch dazu, ganz konkret verarbeitet zu werden. Und so geht’s: Sowohl Blüten als auch die Blätter der Duftenden Schlüsselblume werden fein zerhackt und mit kalt gepresstem Olivenöl zu einem Brei verrührt. Diesen auf ein Stück Leinen auftragen und ca. 8 Stunden lang auf die betroffene Stelle auflegen. Am besten geschieht dies während der nächtlichen Ruhe. Am Morgen darauf nach Abnahme der Auflage die schmerzende Stelle mit Obstessigwasser abwaschen. Mehrere Tage hintereinander durchführen.. 

Weitere Informationen:
Kräuterpfarrer-Zentrum
3822 Karlstein/Thaya
Tel.: 02844/70 70-11 oder -31
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.kraeuterpfarrer.at

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