Mittwoch, 20. Februar 2019

MSM-Krillöl Kur

24. November 2011
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Natursubstanzen bei Entzündungen und Allergien


MSM

Die natürliche Schwefelverbindung aus Kiefern (Methyl Sulfonyl Methan) wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, entgiftend und ausleitend und ist essentieller Bestandteil vieler Körperstrukturen wie Haut, Haare, Nägel, Stütz- und Bindegewebe, Gelenke, Gelenksflüssigkeit und Knorpel. Außerdem schützt MSM sämtliche Schleimhäute, stärkt die Leber und spielt bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen eine Rolle.

Als wichtiger Bestandteil unserer ursprünglichen Ernährung kommt MSM in Milch, Eiern, Fleisch und frischen, rohen Gemüsen, wie etwa in Brokkoli,  Zwiebel, Kohlsprossen oder Knoblauch vor. Durch Überzüchtung, Lagerung und Kochen ist das lebensnotwendige aber empfindliche MSM in unserer Nahrung oft nicht ausreichend vorhanden. Mangelnde Festigkeit und schnellere Abnützung sowie Funktionseinbußen, etwa der Gelenke, können die Folgen sein.

MSM ist wie Krillöl bei allen Entzündungen begleitend ratsam. Besonders gute Erfahrungen gibt es bei Gelenksentzündungen, Rücken- und Muskelschmerzen, Nebenhöhlenentzündung und Entzündungen im Mund- und Kieferbereich.

Es ist auch eines der wenigen Naturmitteln, die bei Entzündungen der Schleimhäute (Magen, Bronchien, Blase etc.) sehr gut unterstützen. Aus mehreren Gründen. Es wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern ist auch Bestandteil von Schleimhäuten und hat die besondere Eigenschaft, einen Schutzfilm auf allen Schleimhäuten aufzubauen. Damit wird verhindert, dass Allergene direkt an die Schleimhäute gelangen und dort Immunreaktionen auslösen. Man sollte mit der Einnahme von 3 g täglich etwa ein bis zwei Monate vor der Allergiezeit beginnen, dann kommt die Wirkung nahezu an Antihistaminika heran. Gleichzeitig stärkt MSM die Schleimhäute, hemmt Entzündungen und Schmerzen und hat noch eine Reihe anderer guter Nebenwirkungen etwa auf Lunge, Gelenke, Leber und Haut.

MSM unterstützt außerdem bei:
  • Durchlässigkeit der Zellmembranen
  • Entgiftung, Glutathionbildung
  • Leber stärkend
  • Schwermetallausleitung
  • Bei Parasiten, Pilzen, Bakterien
  • Bei Zahnherden
  • Kopfschmerz durch muskuläre Verspannung
  • Bei Akne
  • Bei Verstopfung
  • Bei Lungenproblemen (Asthma!)
  • Verbessert Zellernährung und Entgiftung
  • Günstig bei Diabetes
  • Verbessert Konzentration
  • Günstig für Haut, Haare, Nägel

Krillöl

Die neue Omega 3 Fettsäure aus antarktischem Krill, eine Garnelenart, ist sofort aufnehmbar aufgrund seiner Phospholipide. Darum braucht man dazu keine Gallensäuren und es kommt zu keinen Nebenwirkungen wie „Aufstoßen“. Der Name „Krill“ kommt aus dem Norwegischen und bedeutet Walnahrung. Krill steht am Anfang der Nahrungskette, ernährt sich von Pflanzenplankton und ist deshalb nicht mit Schwermetallen oder Pestiziden belastet wie die meisten Fische.

Krillöl ist für die Schönheit in vielfacher Hinsicht von Bedeutung. Es glättet Narbengewebe, verbessert das Hautbild, versorgt mit Antioxidantien, was unter anderem Altersflecken positiv beeinflusst, hält länger jugendlich und wirkt bei vielen Erkrankungen positiv. Schönheit und Gesundheit gehen ja Hand in Hand. Auch auf die emotionale Situation, auf Stimmung und Antrieb, hat Krillöl starke Auswirkungen, weil es die Botenstoffe des Gehirns fördert. Die Hormonsituation insgesamt verbessert sich, Menstruationsstörungen und prämenstruelles Syndrom werden stark verbessert.

Mit Krillöl erhalten die Zellen, vor allem auch die Nervenzellen, einen idealen „Baustoff“ für ihre Zellmembranen (Zellhüllen). Der Zellstoffwechsel wirdso an der Basis gefördert. Die besonders schützenden und flexiblen Omega 3 Fettsäuren des Krillöls haben gerade bei Vorschädigungen durch diverse degenerative Erkrankungen besondere Bedeutung und können daher bei Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis, Neurodermitis, Allergien, Morbus Crohn, Psoriasis, Krebs, Multiple Sklerose und anderen Autoimmunerkrankungen wertvolle Dienste leisten.

Krillöl ist für Gelenksentzündungen und zur Senkung der Allergiebereitschaft von Bedeutung. Speziell wichtig ist es, für die Herzgesundheit (Gefäßerkrankungen sind Entzündungen!). Krillöl senkt Cholesterin, verbessert die Fließfähigkeit des Blutes, senkt Bluthochdruck, verbessert den Herzrhythmus, verringert die Thrombosegefahr, reduziert das Restenosierungsrisiko nach Bypassoperationen und trägt zur Rückbildung von Gefäßablagerungen bei.

Die Bedeutung des Krillöls bei der Senkung von Entzündungen ist auch im Blutbild anhand der Senkung des CrP-Werts (C-reaktives Protein) festzustellen. Hauptsächlich ist das auf die gut bioverfügbaren Omega 3 Fettsäuren des Krillöls und das enthaltene Astaxanthin (roter Farbstoff der Krustentiere) zurückzuführen.

Übersicht zu diesem Artikel:
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