Dienstag, 19. Februar 2019

Essen & Genießen im März

Ausgabe 2014.03

Aktuelle Tipps für gesundes Essen und Trinken – Achten Sie auf sich!


Foto: Arche Noah 3553 Schiltern

Jungpflanzen frei Haus

Der gemeinnützige Verein Arche Noah setzt sich seit mehr als 20 Jahren für die Erhaltung und Entwicklung der Kulturpflanzenvielfalt in Österreich ein. Besonders praktisch: Der Verein liefert 120 Sorten an Paradeisern, Paprikas, Chilis und viele andere Gemüse- und Kräutersorten gut geschützt in einem Paket direkt vor die Haustür! Wer die Bio-Jungpflanzen bis zum 15. März bestellt, erhält außerdem noch eine Überraschungspflanze als Geschenk.

Infos unter: http://jungpflanzen.arche-noah.at

Migräne wegen Kaugummi

Kinder und Jugendliche sollten auf Kaugummi-Kauen verzichten, da dies zu einer Überlastung des Kiefergelenks führt und dies oftmals Migräne zur Folge hat. Darauf wiesen nun Neurologen der Universität Tel Aviv hin.

Zu viel Zucker schadet dem Herz

Dass zu viel Zucker dick macht und schlecht für die Zähne ist, wissen wir. Neu ist, dass ein Übermaß an Zucker das Risiko einer tödlichen Herzkrankheit erhöht: Das hat eine Studie der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC, an der 30.000 Personen teilnahmen, bestätigt. Menschen, deren Zuckeranteil mehr als 25 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr ausmachte, haben laut Studie ein dreimal höheres Risiko, an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu sterben als Menschen, die nur wenig Zucker zu sich nahmen. Die WHO empfiehlt, nicht mehr als 10 Prozent der Kalorien an Zucker zu sich zu nehmen.

Österreich, Apfel-Land

Auch 2013 führten Äpfel die Hitliste der heimischen Bio-Obstsorten an (gefolgt von Weintrauben und Erdbeeren). Vergangenes Jahr wurden insgesamt 12.200 Tonnen Äpfel produziert. Hauptanbaugebiet der heimischen Bio-Äpfel sind die Steiermark mit 530 Hektar und Niederösterreich mit 260 Hektar. Rund 15 Prozent der Bio-Ernte werden verarbeitet, beispielsweise zu Müsli, Apfel-Chips, Säften oder Tees, immer mehr aber auch für Babynahrung. Am beliebtesten sind die Apfelsorten Topaz, Gala, Braeburn und Golden Delicious.

Iss dich glücklich!

Schlechtes Wetter und fehlendes Sonnenlicht machen uns im Winter zu schaffen. Doch mit der richtigen Ernährung können wir der „Winterdepression“ ein Schnippchen schlagen. Die Nervenbotenstoffe, die das Gehirn bildet und die unsere Stimmung beeinflussen, können wir zum Teil durch die richtigen Lebensmittel-Kombinationen steuern. Das Zauberwort ist Serotonin. Dieses körpereigene Glückshormon bessert die Laune auch, wenn wir es durch Nahrung aufnehmen: z. B. durch Nüsse, Bananen, Ananas und natürlich Schokolade. Gepaart mit scharfen Gewürzen wie Chili, Paprika, Pfeffer und Curry – die Capsaicin enthalten –, kann man die Endorphin-Ausschüttung weiter anregen.  
Kommen Sie doch einmal in einen unserer Kochkurse – die Zubereitung feiner Gerichte in einer schönen Küche unter professioneller Anleitung mit Gleichgesinnten wird Ihnen Freude bereiten. Wie wäre es zum Beispiel mit „Vegetarisches vom Feinsten“ am 25. April? Ab 17 Uhr bereiten wir im Kochwerk wahre Köstlichkeiten wie arabisches Tabouleh zu. Wir freuen uns, Sie beim Kochen mit unserer guten Laune anzustecken! www.daskochwerk.at

Ihre Anna Walcher,
Köchin aus Leidenschaft

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