Sonntag, 17. Februar 2019

Essen & Genießen im Dezember

Ausgabe 2013.12/2014.01

Aktuelle Tipps für gesundes Essen und Trinken – Achten Sie auf sich!


Foto: www.JenaFoto24.de - pixelio.de

 

Probiotika wirken!

Probiotika haben günstige Auswirkungen auf die Laktoseverdauung, das Immunsystem sowie die Darmmotorik. Experten betonen, dass Probiotika besonders bei infektiösen Durchfall-erkrankungen im Kindesalter, aber auch bei der Prophylaxe und Therapie von chronisch entzündlichen, infektiösen und allergischen Erkrankungen die Heilungsphase positiv beeinflussen. Für die Wirksamkeit ist eine regelmäßige Zufuhr der gleichen (!) Keimarten wichtig. Probiotika sind in Milchprodukten enthalten, können aber auch als Nahrungsergänzungsmittel verabreicht werden.

 

Weißbrot erhöht Diabetes-Risiko!

Eine aktuelle Langzeitstudie aus sieben europäischen Ländern (u. a. Frankreich, Deutschland) hat gezeigt: Wer viel Weißbrot, zuckerhaltige Softdrinks, aber auch verarbeitetes Fleisch zu sich nimmt, hat ein erhöhtes Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken.

 

Übergewichtige: Pubertät kommt früher

Eine aktuelle US-amerikanische Studie zeigt, dass bei Mädchen das Brustwachstum im Durchschnitt bereits mit 9,7 Jahren einsetzt – vier Jahre früher, als man noch 1997 beobachtete. Und: Experten weisen darauf hin, dass übergewichtige Mädchen meist früher in die Pubertät kommen als Mädchen mit einem normalen BMI-Wert.

 

3x15-Regel gegen Heißhunger

Heißhungerattacken machen Diäten ganz schön schwierig. Die unbändige Lust auf Süßes lässt sich aber mit drei „15-Regeln“ erfolgreich bekämpfen: Zum einen ist es wirksam, die „gefährlichen 15 Minuten“ abzuwarten, wenn einen der Gusto überkommt. Lenken Sie sich in diesen 15 Minuten ab, indem Sie telefonieren, ein Glas Wasser trinken oder an die frische Luft gehen. Sie werden sehen – nach 15 Minuten ist die Lust vorüber (wenn nicht, steckt tatsächlich Hunger dahinter: Greifen Sie dann zu einem gesunden Snack). Zudem ist es wichtig, sich für das Essen Zeit zu nehmen, nämlich mindestens 15 Minuten. Je mehr man „nebenher“ isst, desto schneller stellt sich wieder Hunger ein. Und: Die traditionelle chinesische Medizin rät, bei Heißhunger 15 Sekunden lang den Akupressurpunkt zwischen Oberlippe und Nase zu drücken und dabei tief durchzuatmen. So wird das Appetitzentrum des Gehirns gehemmt.

 

Weihnachten naht mit Riesenschritten!

Am Heiligen Abend will die Familie beschenkt, aber auch kulinarisch verwöhnt werden. Wie bekommt man dies alles unter einen Hut und steht dann noch super gestylt und frisiert vor dem festlich geschmückten Christbaum? Viele Frauen, die sich das ganze Jahr zwischen Beruf und Privatleben zersprageln, müssen im Dezember zu wahrer Hochform auflaufen. Da hilft es sehr, wenn man sich jetzt schon das Weihnachtsmenü überlegt, am besten einige Gänge dabei einplant, die man gut vorbereiten kann. Wie zum Beispiel ein köstliches Maroni-Süppchen, schon Wochen vorher zubereitet und gut beschriftet in den Tiefkühler gestellt – und man kann einen Gang bereits abhaken. Auch das geschmorte Rotkraut in diesem Heft, das zur Weihnachtsgans genauso gut passt wie zum rosa gebratenen Rehrücken, kann man schon Wochen vor dem Fest zubereiten und einfrieren. Als Nachspeise dann vielleicht ein Zimt-Pannacotta, schon in aller Ruhe am 22. Dezember zubereitet. Sie werden sehen – mit dem richtigen Menü und exaktem Timing ist das perfekte Weihnachtsmenü stressfrei aufgetischt! Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Advent und fröhliche Weihnachten!

Ihre Anna Walcher, Köchin aus Leidenschaft

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