Freitag, 13. Dezember 2019
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Grill A - Z
GrillFachjargon A bis Z
Der Begriff „Grill“ kommt aus dem Englischen und bedeutet schlicht „Rost“ oder „Gitter“. Grillen ist also das Garen auf dem Rost und gilt als die urtümlichste und einfachste Form des Bratens. Zugleich aber auch als eine der natürlichsten und gesündesten.
Grillen gehört zu den so genannten „trockenen Garverfahren“. Wer es ganz genau wissen möchte: Unter Grillen versteht man technisch  „das Garen unter Bräunung durch Strahlungs- oder Kontaktwärme“.
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Um beim Braten von Fleich oder Gemüse einen Bratensaft zu erhalten, wird abgelöscht, die heiße Pfanne also mit Wasser, Brühe oder Wein aufgegossen. Der Bratensatz löst sich vom Boden, rührt man nun Stärke oder Butter ein, ergibt sich eine Sauce.  weiter
Werden Suppen oder Saucen aufgekocht, schäumt das Eiweiß meist an der Oberfläche auf. Dieser Schaum wird abgeschöpft.  weiter
Die fertige Speise wird mit flüssiger Butter übergoßen.  weiter
Kochendes Gargut, beispielsweise Eier oder Nudeln, wird mit kaltem Wasser übergossen um den Garprozess zu unterbrechen.  weiter
Fleisch wird am Grill bei großer Hitze kurz angebraten,damit sich die Poren so schnell wie möglich schließen.  weiter
Mehl in Fett bei schwacher oder mittlerer Hitze rühren, bis es ein wenig Farbe bekommt. Gibt man Flüssigkeit bei entsteht eine Sauce.  weiter
Speck wird bei kleiner bis mittlerer Hitze geraten, bis das sichtbare Fett herausbrät und flüssig wird. Wieder verfestigt ist dies Schmalz.  weiter
Indirekter Grillvorgang bei relativ niedrihen Gartemperaturen (90 – 140 Grad).  weiter
Damit ein Braten nicht austrocknet, empfiehlt es sich ihn mit Speck zu umwickeln. Dieser kann mit serviert werden.  weiter
Um aus Flüssigkeiten, beispielsweise Bratensaft, eine cremige Sauce herzustellen, kocht man sie mit Mehl oder Stärke auf. Das Mehl wird zunächst in wenig kaltes Wasser gerührt und anschließend der kochenden Flüssigkeit beigegeben.  weiter
Gemüse wird für wenige Minuten in kochendes Wasser gelegt. Anschließend schreckt man es mit Eiswasser ab. Das Gemüse bleibt so knackig und bissfest.  weiter
Eine Casserole ist ein Topf mit Stiel, eignet sich zum Braten und Schmoren.  weiter
In dieser Schale werden Muscheln serviert.  weiter
Kleine, in Butter geröstete Brotwürfel. Dienen als Suppeneinlage oder werden über Salate gestreut.  weiter
Gerade jüngere Rotweine brauchen Kontakt mit Sauerstoff, um ihr Bouquet zu entwickeln. Man füllt sie in eine Karaffe (Dekanter). Diese ist bauchig und bietet so eine maximale Berührungsfläche von Wein und Sauerstoff.  weiter
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