Donnerstag, 09. April 2020
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Ernährungsglossar

Bausteine der Eiweiße, die durch chemische Bindungen aneinander gekettet sind. Eiweiße und Peptide (kurzkettigere Zusammenschlüsse von Aminosäuren) wirken u.a. als Enzyme und Hormone und sind somit wichtige Bestandteile des Organismus. 20 Aminosäuren sind für den Aufbau von Eiweißen von Bedeutung. Nicht alle können vom Körper selbst produziert werden und müssen somit mit der Nahrung zugeführt werden. Zu diesen unentbehrlichen (essenziellen) Aminosäuren zählen Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin. Weiters gibt es halbentbehrliche Aminosäuren, deren Bedarf davon abhängt, die nur dann entbehrlich sind, wenn ausreichend Aminosäuren aus denen sie produziert werden vorhanden sind. Dies sind Cystein, Tyrosin und Arginin. Letztere ist im Säuglingsalter essenziell. Alanin, Asparagin, Asparaginsäure, Glutamin, Glutaminsäure, Glycin, Prolin und Serin sind die Aminosäuren, die der Körper selbst aus anderen Molekülen herstellen kann.




Quelle
forum.ernährung heute
www.forum-ernaehrung.at
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