Dienstag, 17. September 2019

Wellness & Wohlbefinden im Dezember

Ausgabe 12.2014/01.2015

Aktuelle Tipps für bessere Lebensqualität – Achten Sie auf sich!


Foto: Stephanie Hofschlaeger - pixelio.jpg

Magen-Darm-Grippe So behandeln Sie richtig!

Während der kalten Jahreszeit nimmt die Zahl der Viren- und Bakterieninfektionen deutlich zu, Durchfallerkrankungen sind in Folge nicht selten, häufig ausgelöst durch eine Magen-Darm-Entzündung (auch Gastroenteritis oder umgangssprachlich „Magen-Darm-Grippe“ genannt). Um den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust auszugleichen, ist es wichtig, ausreichend zu trinken, am besten (schluckweise!) Leitungswasser, stilles Mineralwasser oder Kräutertee. Bei der Ernährung sollte zu Zwieback, Salzstangen oder Keksen gegriffen werden. Auf Antibiotika sollte (sofern die Infektion komplikationslos verläuft) komplett verzichtet werden. Kohletabletten sollten nur bei sehr starken Durchfällen eingenommen werden.

Rauchen verursacht Rheuma

Das Risiko, an Rheuma zu erkranken, ist bei Rauchern doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern, so eine schwedische Studie. Erklärbar ist dies damit, dass sich bei Rheuma, wie bei jeder anderen Autoimmunerkrankung, die körpereigene Abwehr gegen den Körper richtet. Diese fehlgeleitete Immunabwehr ruft entzündliche Prozesse hervor – in Gelenken, Organen, Muskeln oder auch Blutgefäßen. Bei rheumatoider Arthritis wenden sich die „Antikörper“ gegen bestimmte Eiweiße in den Geweben, die sogenannten citrullinierten Peptide. Stoffe im Zigarettenrauch begünstigen die Bildung dieser Eiweiße –  auf diese Weise kann Rauchen die entzündliche Gelenkserkrankung hervorrufen.

Schuppenflechte - Betrifft nicht nur die Haut

160.000 Österreicher sind von Schuppenflechte (Psoriasis) betroffen. Diese äußert sich in rötlichen, mitunter juckenden Hautstellen als Folge eines Entzündungsprozesses; betroffen sind meist die Kopfhaut, aber auch die Außenseiten von Armen und Beinen. Neue Forschungsergebnisse haben nun gezeigt, dass die Krankheit nicht nur die Haut betrifft: Psoriasis-Patienten haben ein erhöhtes Risiko, an Arthritis, Diabetes sowie Herz-Kreislauf- und Darmproblemen zu erkranken. Ärzte betonen, dass eine ungesunde Lebensweise die Krankheit verschlimmert. Trotzdem, kein Grund zur Panik: In den meisten Fällen handelt es sich um eine milde Form der Schuppenflechte, die mit Salben zu behandeln ist. Auch bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis erzielt man gute Erfolge mit Medikamenten, die z. B. gleichzeitig das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren.

Winter-Tipps für Kontaktlinsenträger

Wir haben die besten Experten-Tipps, wie Sie als Kontaktlinsenträger gut durch den Winter kommen:
Klima. Lüften Sie regelmäßig! Zusätzlich sind Luftbefeuchter empfehlenswert. Eine Alternative dazu sind nasse Handtücher auf den Heizkörpern.
Tropfen. Augentropfen unterstützen den Tränenfilm und befeuchten das Auge. Die Tropfen sind zwei- bis dreimal täglich anzuwenden. Zusätzlich schützen die Tropfen die Oberfläche der Kontaktlinse.
Hygiene. Gerade in der Heizsaison sollten Kontaktlinsenträger zu gut verträglichen Linsen und Pflegemitteln greifen. Wechseln Sie öfter als sonst den Linsenbehälter, um Keimbildung zu verhindern.
Grippe. Während einer Verkühlung oder Grippe sollten Sie auf Kontaktlinsen verzichten oder es zumindest vermeiden, mit den Händen die Augen zu berühren.
Zugluft. Schützen Sie bei Schnee und Zugluft die Augen mit einer Sonnenbrille.

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