Samstag, 16. Februar 2019

Schönheit & Pflege

Ausgabe 2014.10

Aktuelle Tipps für Ihre Schönheit und gesunde Pflege – Achten Sie auf sich!


Foto: NIVEA

Rote Haare - So färben Sie richtig!

Rote Haare sind angesagt wie nie – egal, ob es sich um ein kühles, bläuliches Kirsch oder ein warmes, gelbliches Kupfer handelt. Nur ein geringer Prozentsatz der Frauen hat von Natur aus rote Haare, alle anderen müssen zu natürlichen oder chemischen Mitteln greifen. Hier ist aber, wenn Sie das Haarefärben selbst durchführen, Vorsicht geboten: Satte rote Haarfarben lassen sich nur in hellen Naturhaaren oder nach vorheriger Aufhellung erreichen. Das bedeutet aber auch, dass hier selbst simple Tönungen zum dauerhaften Ton führen – was bei einem unerwünschten Endergebnis problematisch sein kann. Natur- Dunkelhaarige müssen ihren Rotton mit Bedacht wählen, da deren Hautton meist braun bis olivfarben ist und sich dies mit der neuen Haarfarbe schlagen kann. Grundsätzlich gilt: Je heller der eigene Hautton, desto besser stehen einem rote Haare. Wenden Sie sich lieber an einen Friseur, er kann eine für Sie abgestimmte Farbnuance anmischen. Damit sich die Farbe nicht zu schnell auswäscht, sollten Sie unbedingt spezielle Conditioner und Kuren mit Farbschutz- Effekt verwenden. Shampoos mit Tiefenreinigung sollten vermieden werden!

Naturborsten-Bürste bei feinem Haar

Frauen und Männer, die mit feinem, schütterem Haar zu kämpfen haben, sollten zu Bürsten mit Naturborsten greifen. So gut wie alle Naturhaarbürsten bestehen aus Wildschweinborsten. Diese sind unregelmäßig in die Bürste eingebracht und zeigen deshalb eine feine Oberfläche. Zudem sind diese Borsten weich, gleichzeitig aber auch fest, was der in Mitleidenschaft gezogenen Kopfhaut sehr gut tut. Naturborsten-Bürsten sind allerdings um einiges teurer als herkömmliche Haarbürsten und können bis zu 80 Euro kosten.

Augenbrauen aus Kopfhaaren

Der Markt der Schönheits-OPs boomt, jeder will perfekt aussehen. Dieser Trend zeitigt immer seltsamere Blüten. In den USA und Deutschland lassen sich mehr und mehr Frauen mit dünnen Augenbrauen Haare vom Hinterkopf in die kahlen Stellen der Augenbrauen implantieren. Allerdings wachsen diese auch schneller und länger nach, die Augenbrauen müssen also regelmäßig gestutzt werden, um unfreiwillig komische Ergebnisse zu vermeiden. Bis zu 3.000 Euro kostet dieser Eingriff. Übrigens können auch Wimpern mit dieser Methode verdichtet werden: Zwischen 80 bis 150 Spenderhaare können am Lidrand eingesetzt werden.

Beauty-Trend: Rosenöl

Seit Jahrzehnten gilt die Rose als edelste Blüte der Welt. Seit geraumer Zeit findet sie auch in der Kosmetik immer mehr Einsatz. Grundstoff dieser Produkte ist das Rosenöl. Aus vier Tonnen Rosenblüten kann lediglich ein Kilogramm Rosenöl gewonnen werden. Die Wirkung ist vielfältig: So sorgt Rosenöl für einen geschmeidigen Teint, speichert Feuchtigkeit und hat eine stärkende Wirkung auf die Gefäße. Zudem fördert Rosenöl das Wachstum neuen Gewebes und harmonisiert das Hautrelief. Auch Rötungen können vermindert werden. Nachteil: Für sensible Haut ist Rosenöl nicht geeignet.

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